| Unternehmen |

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    B&P Consulting
  • / Immobilien sind unsere Leidenschaft.

    Unser familiengeführtes Unternehmen versteht sich als unabhängige Berater von Immobilieneigentümern und profitiert dabei von der jahrzehntelangen Erfahrung des Forschungsinstitutes IPS aus Heidelberg. Durch laufende Studien in Form von Analysen von B-Städten verbessern wir stetig die Transparenz der Branche - stets im Sinne unserer Kunden.

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  • P

    Philosophie
  • / Kompetenz und Zuverlässigkeit bilden unser Fundament

    In Zeiten, in denen Beschleunigung und ständige Veränderungen den Alltag bestimmen und Qualitätsansprüche häufig dem Streben nach Effizienz weichen müssen, setzen wir auf Nachhaltigkeit – finanziell und materiell. Im Zuge dieser Philosophie messen wir die Qualität unserer Geschäftsbeziehungen und unseres Handelns an den höchsten Standards der Branche. Diese hohen Ansprüche werden durch die Zufriedenheit und das Vertrauen unserer Kunden und Partner belohnt.

    | Unsere Leistungen |

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    Advisory
  • / Optimierung ist der Kern unserer Beratung

    Die B & P Consulting GmbH versteht sich als kompetenter Berater in allen Fragen rund um Ihre Immobilie. Als umfassender Dienstleister begleiten wir Sie, als Eigentümer, auf Ihrem Weg und stehen Ihnen jederzeit mit unserer Expertise und unserem weitreichenden Leistungsportfolio zur Seite. Genaueres zu unserem Angebot können Sie hier finden.

    Unsere Leistungen

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    | Aktuelles |

    Planer fordern Polystyrol-Dämmverbot

    In Hessen soll das Dämmmaterial Polystyrol verboten werden. Und zwar generell. Das will die Architektenkammer (AKH) durchsetzen und in der Bauordnung festgeschrieben wissen. Das Verbot soll für Gebäude von 7 m Höhe an aufwärts gelten. Es würde damit auch größere Ein- und Zweifamilienhäuser erfassen, die aus Kostengründen sehr häufig mit dem Material ummantelt werden. Bisher ist der Einsatz von Polystyrol lediglich bei Hochhäusern untersagt.

    Die Vergangenheit habe gezeigt, dass eine Rettung von Personen durch die Feuerwehr in höheren Gebäuden gefährlich, schwierig und kaum möglich sei, wenn Polystyrol-Dämmungen Feuer gefangen hätten, begründet die AKH ihren Vorstoß. Hintergrund ist die geplante Neufassung der hessischen Bauordnung. Über eine von Polystyrol ausgehende Brandgefahr wird seit der Brandkatastrophe im Londoner Grenfell Tower diskutiert.

    Quelle: http://www.immobilien-zeitung.de/1000044769/planer-fordern-polystyrol-daemmverbot

    17.07.17

    Serviced Apartments: Wachstum und Nachfrage stabil, Preise steigend

    Es ist soweit: Die in Fachkreisen ersehnten Ergebnisse der jährlich von Apartmentservice durchgeführten Marktbefragung zum Segment der Serviced Apartments liegen vor und liefern der Branche einmal mehr Anlass zu Optimismus. So prognostiziert Apartmentservice der Sparte, basierend auf den vorliegenden Informationen, ein Marktwachstum von rund 40 Prozent bis 2019. Betreiber vermelden zudem, trotz steigender Preise, eine Stabilisierung der Auslastung bei 77 Prozent im vergangenen Jahr. Weitere zentrale Ergebnisse der Befragung sind der Trend zu kleineren Studio-Einheiten, den sogenannten Mikroapartments, sowie der Bedarf an einer verlässlichen Online-Buchbarkeit für den Longstay-Mark. Der umfangreiche Marktreport 2017 basiert auf einer Befragung unter Betreibern von Serviced Apartments in Deutschland. Er liefert qualitative Zahlen und Fakten, kompakt aufbereitet, und ist ab sofort bei Apartmentservice zu einem Preis von 399 Euro zzgl. MwSt. Euro erhältlich (www.apartmentservice.de).

    Zum ganzen Artikel: http://www.xing-news.com/reader/news/articles/773863?link_position=digest&newsletter_id=23172&toolbar=true&xng_share_origin=email

    13.06.17

    Stimmungsbarometer: Sommerfeeling der Immobilienprofis

    Das Ergebnis der 113. Monatsbefragung des Deutsche Hypo Immobilienkonjunktur-Index ist eindeutig: Die befragten Immobilienexperten schätzen den deutschen Immobilienmarkt und die damit zusammenhängenden Investment- und Ertragserwartungen weiterhin als sehr gut ein. Das Immobilienklima steigt in diesem Monat um weitere 0,6 Prozent auf 133,3 Zählerpunkte und liegt damit auf dem Niveau vom April 2016.

    Im Gegensatz zum Vormonat, wo nur das Ertragsklima eine positive Entwicklung aufweisen konnte, sind in der aktuellen Auswertung sowohl Ertrags- als auch Investmentklima für die gute Stimmung verantwortlich. Mit einem Zuwachs von 0,9 Prozent auf 129,8 Zählerpunkte zeigt das Ertragsklima eine leicht höhere Dynamik als das Investmentklima, welches um 0,3 Prozent auf 136,8 Zählerpunkte ansteigt. Die entscheidende Frage ist, ob sich das Immobilienklima das gesamte Jahr über weiterhin gut behaupten wird.

    Quelle: http://www.xing-news.com/reader/news/articles/734188?link_position=digest&newsletter_id=22392&toolbar=true&xng_share_origin=email

    17.05.17

    Bundesrat: Ja zu Baurechtsnovelle, Kompromiss bei TA Lärm

    Der Bundesrat hat heute grünes Licht für die Baurechtsnovelle und damit auch für die Einführung der Baugebietskategorie Urbanes Gebiet gegeben. Bei der Erhöhung der Lärmwerte für Urbane Gebiete folgte der Bundesrat der Bundesregierung nicht. Hier läuft es auf einen Kompromiss hinaus. Die Baurechtsnovelle mit neuer TA-Lärm-Verordnung soll vor der Sommerpause in Kraft treten.

    Mit dem Urbanen Gebiet erhalten Kommunen eine planungsrechtliche Handhabe, um in innerstädtischen Gebieten Wohnen, Gewerbe und Versorgungseinrichtungen enger zusammen bringen zu können. Zudem ist es ihnen möglich, mehr Wohnraum auf die gleiche Fläche zu bekommen, sprich: mehr Wohnungen zu schaffen.

    So kann im Urbanen Gebiet der für Mischgebiete auf maximal 50% festgelegte Wohnanteil überschritten werden - ein Höchstwert ist nicht mehr vorgegeben. Zudem ist eine dichtere Bebauung möglich: Mit einer Grundflächenzahl (GRZ) von 0,8 dürfen 80% des Grundstücks überbaut werden (Mischgebiet: GFZ 0,6). Die zulässige Geschossflächenzahl (GFZ) im Mischgebiet beträgt 1,2 und im Urbanen Gebiet nun 3.

    Eng mit der Einführung des Urbanen Gebiets verbunden ist die Änderung der Verwaltungsvorschrift zum Lärmschutz (TA Lärm). Die Bundesregierung hätte die Lärmimmissionswerte gegenüber dem Mischgebiet gern um jeweils 3 dB (A) auf 63 dB (A) am Tag und 48 dB (A) in der Nacht angehoben. Der Umweltausschuss der Bundesländer stellte sich dagegen, vor allem, weil er negative Auswirkungen auf die Gesundheit der in Urbanen Gebieten Lebenden befürchtete. Passiven Schallschutz wie das sogenannte Hafencity-Fenster, das Schallschutz bei teilgeöffnetem Fenster ermöglicht, lehnte der Ausschuss ab. Damit würde die Lärmschutzverpflichtung nicht mehr nach dem Verursacherprinzip erfolgen, sondern auf die Bewohner übertragen werden, so die Begründung.

    Zum kompletten Artikel: http://www.immobilien-zeitung.de/1000042089/bundesrat-ja-zu-baurechtsnovelle-kompromiss-bei-ta-laerm

    03.04.17

    Immobilisiert euch, Digitale!

    Oft höre ich: Die Immobilienbranche verpasse die Digitalisierung, weil es den Verantwortlichen am Bewusstsein für das Thema und die notwendigen Veränderungen mangelt. Andere attestieren den Immobilienunternehmen, dass diese wohl noch zu gerne in ihrer Komfortzone bleiben möchten und für wegweisende Veränderungen offenbar noch mehr Zeit brauchen. So war es beispielsweise in der Mitteilung zum "Innovationsradar" der EBS Universität zu lesen.

    Zum ganzen Artikel: http://www.immobilien-zeitung.de/141604/immobilisiert-digitale

    06.06.17

    Frankfurt bietet beste Bedingungen für Brexit-Flüchtlinge

    Nach Einschätzung von Triuva bietet Frankfurt für Finanzinstitute, die aufgrund des Brexit-Votums ihren Sitz ganz oder teilweise aus London verlegen wollen, unter allen potenziellen Zielstädten die besten Bedingungen. Die Stadt kann dabei vor allem mit ihrem relativ großen, qualitativ guten Leerstand und dem im Vergleich zu anderen Finanzmetropolen moderaten Mietniveau punkten.

    „Frankfurt steht als Finanzzentrum gut da. Wir kommen nicht an London ran, aber das müssen wir auch gar nicht, weil sich London selbst aus dem Spiel genommen hat“, kommentierte Triuva-CEO Wenzel Hoberg bei einem Pressegespräch ein von seinem Unternehmen erstelltes Ranking der europäischen Finanzplätze. Schlecht schneiden dabei vor allem die sonst gerne als erste Adressen für aus London flüchtende Finanzunternehmen gehandelten Städte Dublin und Luxemburg ab. Denn beide Märkte sind so klein, dass dort mangels leer stehender Flächen kein Platz für eine größere Zahl Londoner Banker wäre.

    Quelle: http://www.immobilien-zeitung.de/1000038470/frankfurt-bietet-beste-bedingungen-fuer-brexit-fluechtlinge

    28.11.16

    Bundesbank sucht in Frankfurt Büros für 2.000 Mitarbeiter

    Die Deutsche Bundesbank will ihr Hauptgebäude im Frankfurter Stadtteil Bockenheim umfassend sanieren und auf ihrem dortigen Gelände einen oder mehrere Erweiterungsbauten errichten. Damit ist die vermutlich größte Verlagerung von Büroarbeitsplätzen in der Geschichte der Stadt verbunden.

    Für 2.000 bis 2.300 Mitarbeiter müssen Übergangsplätze gefunden werden. Mit breit gestreuten Anzeigen wird die Bundesbank ab sofort Angebote dafür einholen. Infrage kommen Objekte in Frankfurt, notfalls auch im direkten Umland, mit mindestens 35.000 qm Mietfläche und moderner IT-Infrastruktur. Ab dem vierten Quartal 2019 und bis voraussichtlich 2027 müssen die Räume nutzbar sein.

    Sanierung wirtschaftlicher als Abriss

    Parallel beginnen die Vorbereitungen für die Sanierung am Sitz der Bundesbank. "Da stehen wir aber noch ganz am Anfang", sagte Johannes Beermann, der das Vorhaben im Bundesbankvorstand koordiniert. Fest steht aber, dass das 1972 fertiggestellte Hauptgebäude nur renoviert und nicht ersetzt wird. Eine Untersuchung hat ergeben, dass dies die wirtschaftlichste Variante ist. Die Fassade kann sich im Zuge der Arbeiten freilich verändern.

    Außerdem wird es zusätzliche Neubauten auf dem Bundesbank-Gelände an der Wilhelm-Epstein-Straße geben. "Wir wollen an unserem jetzigen Standort bleiben und diesen baulich verdichten, um auch die Mitarbeiter zurück in die Zentrale zu holen, die zurzeit an anderen Standorten in Frankfurt arbeiten", erklärte Beermann. Ob die Büros für diese Mitarbeiter in einem oder mehreren Gebäuden entstehen, wo sie platziert und in welcher Höhe sie ausgeführt werden, ist noch völlig offen. Die Bauarbeiten dürften aber anspruchsvoll werden, nicht zuletzt wegen der umfangreichen auf dem Areal verlegten Elektronik und dem Goldtresor, der sich an geheimer Stelle im Erdreich unter dem Bankensitz befindet.

    Möglicher Planungswettbewerb ab Mitte 2017

    Bis zur Jahresmitte 2017 will der Vorstand entscheiden, wie die Planung für das Projekt angegangen wird. Denkbar sind Wettbewerbe zu Städtebau und Architektur, aber auch andere Abstimmungsverfahren. Anfang 2018 könnten nach Beermanns Vorstellung Ergebnisse dieser ersten Planungsphase vorliegen. Wenn Baurecht, Ausführungsplanung und Ausschreibung abgeschlossen und der Umzug vollzogen ist, könnten 2020 die Bauarbeiten anlaufen. Über den erwarteten Investitionsumfang gibt die Bundesbank vorerst keine Auskunft.

    Beermann hofft, dass parallel auch die Stadt Frankfurt mit der seit Jahrzehnten diskutierten Verlängerung einer U-Bahn-Linie bis an den Bankensitz vorankommt. Der Goldschatz der Bundesbank bleibt während der Bauarbeiten mit uneingeschränkter Absicherung auf dem Gelände.